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Wir fühlen mit der gesamten Familie.
Gerda Brenner war aktives Mitglied seit Januar 1956 und damit über 70 Jahre dem BYCÜ verbunden.



Wir fühlen mit Ruth und der gesamten Familie.
Wolfgang Ruf war aktives Mitglied seit Juni 1955 und damit über 70 Jahre dem BYCÜ verbunden.


Comming soon ...



17.04.2026 - 19.04.2026 BYCÜ-Team beste Bodensee DSBL-Mannschaft

Am ersten Spieltag der DSBL landet der BYCÜ auf dem 4. Platz. Der SMCÜ wird 5. In der2. Bundesliga belegt Konstanz den 6. Platz. Mehr…

Unser DSBL-Team mit Joni, Maxl, Gus und Jojo ersegelt zum Saisonauftakt am Starnberger See bei wechselhaftem Wetter den vierten Platz. Von absoluter Flaute am Samstag bis zum Gewitter am Sonntag Vormittag war alles dabei. Auf dem Wasser wurde um jeden Meter gekämpft.

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08.04.2026 - 11.04.2026 Lupo Cup am Gardasee

Der Lupo Cup 2026 am Gardasee fand dieses Jahr vom 8-11 April statt. Mit Insgesamt 113 gemeldeten Booten waren wir eine sehr große Gruppe und somit entschied die Wettfahrtleitung uns in zwei Gruppen einzuteilen. 

Doch angefangen hat unsere Reise schon ein paar Tage davor mit dem Vortraining.

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Wir fuhren bereits am Morgen vom 1ten April aus Überlingen los Richtung Gardasee mit unserem Trainer-Boot im Schlepptau, unser 420er hat schon im Circolo vela Torbole auf uns gewartet, da wir Anfang März auch schon ein einwöchiges Training am Gardasse hatten. Gegen Mittag kamen wir am Gardasee an, haben unser Boot schnell aufgebaut und sind kurz danach mit unserem Trainer Mark Bayer noch aufs Wasser gefahren.

Das Training verlief ohne weitere Probleme und wir konnten viele Revierkenntnisse nochmal auffrischen. Der Wind hat sich auch als sehr wechselhaft herausgestellt und so hatten wir zwischen 2 und 20 Knoten alles dabei.

Für die 4 Regatta Tage war leider immer ein schwacher Nordwind angesagt jedoch sollte der Südwind uns nicht enttäuschen wie wir noch herausfanden. Am ersten Regatta Tag hatten wir erst um 12:30UhrStart und so konnten wir uns nochmal in Ruhe die Bedingungen auf dem Wasser ansehen. Um 11:30 wurde Pünktlich Flagge D gesetzt und so ging es für uns aufs Wasser, es waren drei Wettfahrten ausgeschrieben welche wir bei sehr schönen Bedingungen von 18-25 Knoten alle Segeln konnten. Wir (ver-)segelten uns im ersten Rennen nach einem gewaltigem Fehler an der Luvtonne, welcher uns vom 4ten auf den 26ten Platz zurückschleuderte. In Rennen 2und 3 an diesem Tag konnten wir mit den Ergebnissen 16 und 4 unseren Weg nach vorne klar machen und landeten so nach dem ersten Tag auf dem 27 ten Platz. Antonia Harburg und Hannah Welker haben mit den Platzierungen 17, 7 und 10 auch einen guten Start in das Event geschafft. 

Der zweite Tag lief fast genauso wie der erste wir sind wieder pünktlich um 11:30Uhr bei einem starken Südwind abgelegt. Leider konnten wir an dem Tag unsere Geschwindigkeit nicht ganz aufs Wasser bringen und konnten uns leider nur die Plätze 25,22 und 18 ersegeln.der dritte Tag und somit auch der vorletzte Tag der Regatta startete in Rennen 7 mit einem 7ten jedoch haben wir im zweiten Race des Tages wieder auf Grund eines Taktischen Fehlers an der zweiten Luvtonne ein paar Boote liegen lassen und so lief Race drei leider auch nicht so gut. Am 4ten Tag der Regatta war nur noch ein Rennen ausgeschrieben und um die Heimreise zu erleichtern starteten wir schon um 10Uhr. Leider ging die Rechnung mit dem Nordwind nicht so gut auf und so mussten wir aufgrund von mangelndem Wind verschieben. Um 11:30Uhr kam wieder der Südwind der letzten Tage und so fuhren wir mit ihm raus und haben auch noch unser letztes Race der Regatta geschafft. Wir fuhren wieder in den Hafen luden unsere Boote auf und machten alles Abfahr‘ ready um nach der Siegerehrung flott gehen zu können. 

Wir waren nicht so ganz mit unserem Ergebnis zufrieden, dennoch konnten wir Erfahrung Sammeln und so fuhren so wieder mit dem 420er und dem Schlauchboot zurück nach Überlingen.

Ergebnisse:

Antonia, Hannah Rang 10
Nicolas, Max Rang 38

Bericht Nicolas


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02.04.2026 - 05.04.2026 Sailing Point Easter Regatta in Portorož

Teilnehmer TK1: Fabian Endres (SMYVB), Felix Macharzina (SVS), Hugo Hannemann (STSC), Nils Pohle (SMCÜ), Severin Fischer (BYCÜ), Simon Riedel (YCSI)

TeilnehmerInnen FGO: Claudius Troeger (BYCÜ), Joe Ainslie (STSC), Jonathan Saal (BYCÜ), Jonna Bäuerlein (STSC), Karlotta Lesemann (YCRA), Moritz Betz (SMCÜ), Paul Stahl (WYC), Philipp Zittlau (SMCÜ) Trainingspartnerin: Paula Heimes (KYC) 

Training & Regatta-Betreuung: Jakob (TK1), Max (FGO)

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Tag 1
Am ersten April starteten wir (Talent-Kader und Fördergruppe) in Portorož (Slowenien) bei der Easter-Regatta. Als erstes bekam jeder Teilnehmer ein großes Schoko-Ei mit einer Pfeife darin, welche von verschiedenen Segelmarken unterstützt wurde. In irgendeinem Ei befand sich eine goldene Pfeife, welche dem Glücklichen / der Glücklichen ein nigelnagelneues Exoboat versprach. Doch leider hatte niemand aus unserer Gruppe die goldene Pfeife.

Zusätzlich zu dem riesen Schoko-Ei bekam jeder eine Gill-Kappy, ein Zhik-Aufkleber für den Bug jedes Optis sowie ein Sailing Point Aufkleber für’s Heck und Fleet-Bändel in Gelb, Blau, Rot und Grün (in den Finals: Gold, Silber, Bronze und Emerald). Zusätzlich zu den vier Fleets starteten auch noch die Cadets (weiß), die Rookies (also die Anfänger) und noch eine andere, leicht größere Bootsklasse mit dem Namen „zoom8“- Die letzten beiden Fleets starteten aber erst zwei Tage später. Nachdem endlich die organisatorischen Dinge geklärt waren, ging es bei guten 10-17 Knoten aufs Wasser. In dem ersten Rennen in meinem Fleet kentere die Hälfte und viele liefen voll. Im zweiten Rennen hatte es zum Glück weniger Wind, aber trotzdem noch ordentlich Hack. Dann, am Ende des zweiten Rennens, ließ der Wind wieder stark ab und das Starschiff zog mit „Follow me“ aufs offene Meer in ein windigeres Gebiet. Insgesamt wurden an diesem ersten Regattatag drei Wettfahrten bei Starkwind gesegelt.

Tag 2
Der zweite Tag startete etwas früher, sonniger und windstiller mit einer Teambesprechung bei Jakob Janich und Max, unseren beiden Trainern. Das erste Ankündigungssignal um 11:00 Uhr war AP mit Zahlenwimpel 1, also Startverschiebung um 1h. Eine Stunde später waren wir dann auf dem Weg drei gute Races bei konstantem Mittelwind zu segeln (im letzten wurde ich 20. von über 90). Damit war dann die Qualifikation vorbei und wir wurden in die vier Fleets der „Endrunden“ eingeteilt:

Gold: Severin, Felix Silber: Philipp Bronze: Paula, Hugo, Fabian, Karlotta, Jonna, Moritz, Joe, Nils, Simon, Paul, ich (Jonathan) Emerald: Claudius

Tag 3 
Von diesem Tag gibt es eigentlich nicht viel zu berichten: Wir hatten sehr leichten Leichtwind, dafür zu hohe Welle und aus irgendeinem nicht akzeptablen Grund fuhr die Wettfahrtleitung raus, wir alle hinterher und warteten auf dem Wasser in der Hitze. Irgendwie schafften wir dann einen Lauf, Gold sogar zwei. An diesem Tag hing die Linie sehr stark nach Luv durch und in Silber und Bronze hatten ca. 40 Boote einen Frühstart bei Black Flag. Paul, Claudius und Karlotta hatten ein UFD/BFD.

Tag 4 
An diesem Tag herrschten ähnliche Bedingungen wie am Tag zuvor. Doch jeder aus unserer Gruppe erhielt fünf kleine Überraschungen in Form von Schokoeiern in seiner Pütz. Anscheinend war der Osterhase auf dem Segelclubgeländer unterwegs gewesen!

Wir schafften dann zwei Rennen bei fast Flaute und unsere Motivation wurde nur durch die Schokoeier hochgehalten.

Insgesamt war die Regatta ein tolles und einzigartiges Erlebnis, welches man unbedingt nicht verpassen sollte. Und wenn irgendein Optisegler dies lesen sollte: Geht zu euren Eltern und sagt ihnen, ihr wollt auf die Easter-Regatta nach Portorož!

Euer Jonathan Saal.

Hier noch die Ergebnisse:

https://www.racingrulesofsailing.org/decisions/14237/event?name=sailing-point-easter-regatta-2026

Unsere Platzierungen (gesamt: 367 Teilnehmer):

Name

Fleet

Platz

R1

R2

R3

R4

R5

R6

R7

R8

R9

R10

Severin

Gold (93)

60

25

28

10

55

24

18

[80]

48

44

50

Felix

Gold (93)

62

9

19

8

43

36

44

43

61

42

[65]

Philipp

Silber (92)

41

[62]

42

56

7

49

16

44

30

37

---

Hugo

Bronze (91)

1

57

67

[bfd]

26

38

31

15

8

6

---

Fabian

Bronze (91)

20

[62]

49

53

61

42

30

38

28

23

---

Paula

Bronze (91)

25

48

[67]

55

33

8

65

51

51

25

---

Nils

Bronze (91)

29

43

55

23

[70]

40

62

31

34

65

---

Simon

Bronze (91)

35

dnc

37

42

53

50

39

28

30

85

---

Jonna

Bronze (91)

39

56

52

58

28

49

54

52

[70]

26

---

Jonathan

Bronze (91)

40

[67]

52

58

59

40

20

24

65

63

---

Moritz

Bronze (91)

65

56

58

43

[75]

66

58

49

40

64

---

Joe

Bronze (91)

74

50

56

40

72

64

53

bfd

45

76

---

Paul

Bronze (91)

83

57

71

62

58

45

48

[bfd]

Bfd

59

---

Karlotta

Bronze (91)

86

68

53

71

49

74

35

[bfd]

74

80

---

Claudius

Emerald (91)

73

73

70

70

70

68

[ufd]

6

bfd

18

---

ClaudiusJonathanSeverinClaudius, Jonathan, Severin
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30.03.2026 - 04.04.2026 Princess Sofia Trophy, Palma de Mallorca

Vom 30. März bis 4. April 2026 nahmen Amelie Wehrle (Jollensegler Reichenau) und ich an der Princess Sofia Trophy auf Palma de Mallorca teil – einem der größten und renommiertesten internationalen Segelevents des Jahres. In der 470er-Klasse gingen insgesamt 64 Boote an den Start. Das Feld war außerordentlich stark besetzt, darunter ehemalige Olympiateilnehmer und Medaillengewinner, was das Leistungsniveau dieser Regatta nochmals unterstrich.

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Die Windbedingungen in der Bucht von Palma waren über die gesamte Woche sehr ungewöhnlich. Statt der sonst üblichen angenehmen Thermik wehte der Wind aus Nord bis Nordwest und war dabei äußerst böig und drehig. Die Windstärken lagen zwischen 13 und 24 Knoten, was hohe Anforderungen an Taktik, Bootshandling und schnelle Entscheidungsfindung stellte.

Die ersten beiden Regattatage waren besonders entscheidend, da sie über die Einteilung in die Gold- und Silbergruppe bestimmten. In den fünf Qualifikationsrennen konnten Amelie und ich mit Platzierungen von 15, 5, 25, 2 und 5 überzeugende Ergebnisse erzielen. Trotz des einen Ausreißers im dritten Rennen reichte die Konstanz in den übrigen Läufen, um uns mit Gesamtrang 11 sicher für die Goldgruppe zu qualifizieren.

In der Goldgruppe gestaltete sich die Regatta leider deutlich schwieriger. Über die verbleibenden drei Tage und insgesamt sieben weitere Rennen konnten wir nicht mehr an die starken Ergebnisse aus der Qualifikationsphase anknüpfen. Die weiterhin sehr anspruchsvollen Bedingungen mit böigem und drehigem Nordwind machten es schwer, konstant gute Ergebnisse einzufahren. Dennoch gelangen uns vereinzelt gute Akzente, wie etwa ein 15. Platz im elften Rennen. Ein Frühstart (UFD) im zehnten Rennen kostete uns zusätzlich wichtige Punkte in der Gesamtwertung.

Am Ende belegten wir in der Gesamtwertung den 24. Platz von 64 Booten. Angesichts des äußerst starken internationalen Feldes, in dem die weltweit besten 470er-Teams vertreten waren, sind wir mit diesem Ergebnis zufrieden. Auch wenn es in der Goldgruppe nicht ganz optimal lief, zeigt die Qualifikation ins Goldfleet und die Platzierung im oberen Drittel, dass wir auf einem guten Weg sind.

Die Princess Sofia Trophy war für uns erneut eine wertvolle Erfahrung mit vielen Erkenntnissen, die wir in den kommenden Wochen gezielt umsetzen wollen. Nun geht es für uns weiter zum Bundesstützpunkt nach Kiel, wo wir im Training die nächsten Schritte Richtung Junioren-Meisterschaften im Juli gehen werden.

Riccardo Honold
GER 49

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06.03.2026 - 08.03.2026 6th Youth Centenary-Trofeo Faccenda (Riva del Garda)

Teilnehmer TK1: Felix Macharzina (SVS), Hugo Hannemann (STSC), Nils Pohle (SMCÜ), Severin Fischer (BYCÜ), Simon Riedel (YCSI)

TeilnehmerInnen FGO: Claudius Troeger (BYCÜ), Joe Ainslie (STSC), Jonathan Saal (BYCÜ), Karlotta Lesemann (YCRA)

Trainingspartnerin: Hilda Hannemann (STSC) 

Training & Regatta-Betreuung: Jakob Janich
​​

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Tag 1 (05.04.2026 – Training)
Unser Trainer Jakob Janich hatte beschlossen, einen Tag früher zu kommen, um uns einsegeln und an die Bedingungen vor Ort gewöhnen zu können. An diesem bzw. an allen Tagen setzte die Ora stets schon früh ein und es hatte immer stabile 15 Knoten Wind. Dieser nahm leider Richtung Abend hin ab, bis hin zur Flaute und meistens einen halben Meter Welle. So hatte es am Abend lästigerweise zu viel Well für zu wenig Wind.

Tag 2
An diesem Tag begann endlich die Regatta. Insgesamt waren es ca. 400 Boote, was sogar ein bisschen wenig für eine Gardasee Opti Regatta ist. Um ca. 13 Uhr war Delta oben, und wir fuhren drei Races bei guten Bedingungen. Das war auch das Maximum, was gefahren werden durfte. Der Kurs war der typische Gardasee-Kurs: Es heißt auch bda-Kurs.
Also:  Start -> Kreuz -> M1 -> langer Halbwind -> M2 -> Downwind -> Gate -> Kreuz -> Ziel

Die Aufteilung der Tage war:

Day 1: Qualifikation Day 2: Qualifikation Day 3: Final

Tag 3
Auch am zweiten Regattatag fuhren wir erst wieder gegen 13 Uhr aufs Wasser und absolvierten immerhin zwei Rennen. Alles lief glatt, bis auf den Frühstart von Felix Macharzina bei Black Flag. Damit hatte er ein BFD. Weiters gibt es über diesen Tag nicht zu sagen – es war eigentlich alles so wie am Tag zuvor.

Tag 4
An diesem Tag waren die Finals in Gold, Silber und Bronze Fleet - mehr Fleets gab es nicht, abgesehen von den Bambinis, die kein Final segelten. Es hatte dieselben Bedingungen wie an den anderen Tagen davor, aber trotzdem war die Regatta an sich ein tolles Erlebnis und ich empfehle sie den anderen Opti Kids aus unserem Club! Man muss aber auch sagen, dass sie recht anstrengend war, denn wir kamen erst um 0:00 Uhr am Sonntag bzw. Montag zurück. Aber soweit ich weiß, waren fast alle mit ihren Platzierungen zufrieden.

Guten Wind wünscht euch

Jonathan Saal

Ergebnisse ...

Unsere Platzierungen (gesamt: 265 Teilnehmer)

Name

Fleet

Platz

R1

R2

R3

R4

R5

Severin

Gold (89)

82

45

36

28

23

18

Felix

Silber (88)

13

24

58

30

38

[BFD]

Hugo

Silber (88)

25

43

[61]

38

19

27

Simon

Silber (88)

52

37

75

34

12

51

Nils

Silber (88)

70

55

54

41

70

40

Joe

Bronze (88)

6

57

[72]

67

52

45

Jonathan

Bronze (88)

37

59

71

71

[72]

43

Claudius

Bronze (88)

47

[74]

74

70

74

48

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03.03.2026 - 14.03.2026 470er-Europameisterschaft Vilamoura

Vom 9. bis 14. März fand im portugiesischen Vilamoura die 470er-Europameisterschaft 2026 statt. Insgesamt gingen 53 Teams aus vielen verschiedenen Nationen an den Start – darunter auch wir, Amelie von den Jollenseglern Reichenau und ich. Für uns war es die erste Europameisterschaft im Senioren Feld der 470er.

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Der Auftakt verlief für uns vielversprechend: Am ersten Wettfahrttag konnten wir mit einem 14. und einem 5. Platz solide Ergebnisse erzielen. Leider mussten wir das dritte Rennen vorzeitig aufgeben, da uns der Baumniederholer gerissen ist. Davon ließen wir uns jedoch nicht entmutigen – und am zweiten Tag gelang uns mit einem 7. und einem 1. Platz ein nahezu perfekter Tag. Besonders die ersten zwei Tage des Events waren sehr wichtig, da hiernach in die Gold und Silber Gruppe eingeteilt wurde. Amelie und ich lagen nach den ersten fünf Rennen auf dem 14. Rang, womit wir es erfolgreich ins Goldfleet schafften.

Im Goldfleet konnten wir uns weiterhin gut behaupten. Wir schafften es durch weitere gute Rennen unseren Platz über die folgenden zwei Tage und weitere 5 Rennen zu halten. Am abschließenden Wettfahrttag standen noch zwei weitere Rennen auf dem Programm, in denen wir jeweils den 22. Platz belegten. Nach insgesamt sieben Rennen im Goldfleet erreichten wir schließlich den hervorragenden 18. Gesamtrang.

Für unsere erste Europameisterschaft in diesem stark besetzten internationalen Feld sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es war eine intensive und lehrreiche Woche mit anspruchsvollen Bedingungen auf dem Wasser, vielen neuen Eindrücken und wertvollen Erfahrungen für die weitere Saison.

Nun geht es für uns weiter nach Palma de Mallorca zur Princess Sofia Trophy, eine der größten Events des Jahres. 



GER 49
Riccardo Honold

Ergebnisliste: 2026 470 Class European Championship

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12.02.2026 - 15.02.2026 Carnival Race Aregai

https://www.yachtclubsanremo.it/en/regata/420470-the-carnival-race-2026-2/​​​Vier Tage zwischen Warten, Wind und Wellen.

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Vom 12. bis 15. Februar 2026 nahmen wir an der 420er-Regatta „Carnival Race“ in Aregai  teil. Schon der erste Regattatag zeigte, dass uns keine gewöhnliche Veranstaltung erwartete. Nach der Steuermannsbesprechung um 11 Uhr war der erste Start für 12:30 Uhr geplant, doch der Wind ließ auf sich warten. Nach längerem Warten an Land ging es schließlich aufs Wasser, wo wir erneut auf bessere Bedingungen hofften. Statt Wind erwarteten uns jedoch große Wellen, sodass die Wettfahrt nach etwa einer Stunde abgebrochen wurde. Der restliche Tag verging wartend an Land – ein früher Test für Geduld und Konzentration.

Am Freitag zeigte sich das Mittelmeer von seiner stürmischen Seite . Auch hier warteten wir zunächst an Land, bevor wir gegen 14 Uhr ausliefen. Das erste Rennen konnte bei etwa 15 bis 17 Knoten gesegelt werden, doch im zweiten Rennen nahm der Wind deutlich zu und erreichte bis zu 25 Knoten. Wind und Welle forderten nicht nur uns, sondern auch unser Boot, zahlreiche Boote kenterten. Nach dem Zieldurchgang riss bei uns die Fockspannung, während es bereits zu dämmern begann. Mit Unterstützung eines italienischen Trainers gelang es uns, sicher in den Hafen zurückzukehren. Dort offenbarte sich das ganze Ausmaß des Tages: beschädigte Boote, gebrochene Masten, Löcher in Rümpfen/ Segeln und Boote, die an die Steinmauer gedrückt worden waren. Erst an Land erfuhren wir, dass das zweite Rennen nicht gewertet wurde, da die Ziellinie vertrieben war.

Der Samstag brachte keine Entspannung. Weiterhin herrschte starker Wind, sodass wir zunächst an Land blieben. Gegen 13 Uhr liefen wir aus, kamen jedoch nur bis zur Hafenausfahrt und mussten wegen der Bedingungen umkehren. Nach weiterem Warten wurde der Regattatag schließlich gegen 15:30 Uhr vollständig abgebrochen.

Am Sonntag zeigte sich das Mittelmeer schließlich von seiner versöhnlicheren Seite. Das erste Rennen fand bei wenig Wind statt, die darauffolgenden drei Wettfahrten boten mit 15 bis 18 Knoten jedoch sehr gute und faire Bedingungen. Nach den intensiven und teilweise extremen Tagen war dies ein würdiger Abschluss der Regatta. Am Ende erreichten wir den 58. Platz von 127 Booten.

Bericht: Antonia Harberg

Ergebnisse ...


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28.01.2026 Jonathan Koch verteidigt Titel

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27.01.2026 Deutsche Segel-Liga e.V. stellt Weichen für die Zukunft

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20.01.2026 Teil-Entwarnung bei geplanter Änderung der Sportschifffahrtsverordnung

Zum Artikel des Segelverband Baden-Württemberg ...


30.12.2025 Amelie Wehrle & Riccardo Honold ins Perspektivkader des DSV aufgenommen

Das vergangene Jahr war für das junge 470er-Team der Jollensegler Reichenau bzw. des  Bodensee-Yacht-Club Überlingen, die seit zwei Jahren zusammen segeln, sehr erfolgreich: Die 19-  und der 20jährige wurden 2025 unter anderem Deutsche Juniorenmeister sowie U21 Vize-Welt-  und Europameister.

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Nun wurden ihre Leistungen mit der Aufnahme ins Perspektivkader des Deutschen Seglerverbandes belohnt! Der Perspektivkader ist der zweithöchste Kader nach dem Olympiakader. Nach  den Kriterien des DSV gehören diesem Kader „Athletinnen und Athleten mit Entwicklungspotential  für mittelfristige Spitzenleistungen an. Trainings- und Wettkampfaufbau sind auf Erfolge im  kommenden olympischen Zyklus ausgerichtet.“

„Wir sind sehr glücklich und stolz, dass wir den nächsten Meilenstein unseres Traumes erreicht  haben!“ erzählt Riccardo. „Die Berufung in den Perspektivkader bedeutet für uns einen wichtigen  Schritt nach vorne und ist zugleich eine große Motivation auf unserem weiterhin langen Weg in  Richtung Olympia.“ 

V.i.S.d.P:  
A. Martin, Presse & Archiv  
presse@bycue.de


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16.12.2025 Deutsche Meisterschaft eSailing Inshore: Jonathan Koch gewinnt den Titel

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05.12.2025 - 08.12 2025 Imperia Winterregatta 420er

Wir fuhren am Freitagabend direkt im Anschluß an die tolle Weihnachtsfeier des BYCÜ los in Richtung Imperia. Mit einer Menge guter Laune und der Hoffnung nach besseren Wetter haben wir die ca.600 Kilometer lange Reise nach Italien gewagt . Wir hatten 10 schöne Tage Segeln auf dem Mittelmeer vor uns, von denen 6 Tage intensives Training und 4 Tage Teilnahme an der Imperia Winter Regatta geplant waren. In den ersten 3 Tagen des Trainings konnten wir zusammen in einer Gruppe von 5 420ern bei sehr schönen Windbedingungen und etwas Welle trainieren und konnten uns so auch gut als Team auf das neue Revier fokussieren und es in allen Ecken und Winkeln kennenlernen.

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Diese Erkenntnis gab uns neue Energie für das was der Wetterbericht uns in den nächsten Tagen ankündigte. Die letzten drei Trainings Tage waren dann auch hart, verliefen mit sehr böigem und drehigen Wind, sowie Regen und kalten Temperaturen - so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Aber im Nachhinein haben wir an diesem Tagen am meisten Erfahrung gesammelt und diese sollten wir schon bald brauchen. Auch wenn das Wetter nur zum Teil mitgespielt hat haben Max und ich als Team gut funktioniert und konnten uns einen schönen Vergleich mit einem anderen Bundesland machen, bei dem wir mittrainieren durften. Am ersten Tag der Regatta ging es nun darum das gelernte noch in die Tat umzusetzen, doch leider hat der Wind nicht mitgespielt und so hatten wir erstmal eine lange Zeit Startverschiebung an Land. Kurz vor Ende der Startphase kam nochmal Wind auf und wir schafften noch einen Lauf zu fahren bevor die Sonne unter ging. Der zweite Regatta Tag startete so wie der erste erstmal mit einer Menge warten,warten auf den Wind und es startete wieder gleich kurz vor Sonnenuntergang kam nochmal Wind auf und wir fuhren nochmal einen Lauf, welchen wir trotz drehigen und nötigen Winden mit einem 8. Platz belegen konnten. Der dritte Regatta Tag fing sehr früh natürlich auch wieder mit Warten an, jedoch kam schon gegen 13 Uhr eine leichte Brise, die natürlich sofort ausgenutzt werden musste und so schafften wir unsere nächsten 2 Rennen die wir mit einem 20 ten und einem. 16 ten beenden konnten. Nun hatten wir 4 Rennen und konnten so von der Qualle Serie in die Final Serie umsteigen und den letzten Tag nochmal mit Finals in der Gold Fleet genießen.

Der Start war auf 8:30 angepeilt und so hat es diesmal auch funktioniert. Pünktlich zum ersten Start konnten wir starten mit einem schönen Wind aus Norden. So fuhren wir zwei Rennen bis die morgendliche Thermik aufgab und das Meer wieder so flach wie ein Spiegel war. Aufgrund der Tatsache das der letzte Tag war und kein Wind mehr kommen sollte, wurden alle weiteren Wettfahrten für den Tag abgebrochen und wir sind reingefahren. Nachdem wir unser Boot getrocknet und es aufgeladen haben für das Wintertraining auf Mallorca, wurden noch die Sieger geehrt und im Anschluss fuhren wir nach Hause. Der Stau vor Genua ist bekannt, war wie immer gebucht und pünktlich zur Fähre um 00:35 waren wir in Meersburg. Am Ende der Regatta belegten wir den 33 Platz von 79 mitgesegelten Booten. Wir hatten hier in Imperia eine Menge Spaß, haben viel gelernt und auch wenn wir mit unserem Ergebnis nicht ganz zufrieden waren, konnten wir gute Kontakte mit anderen Seglern für die Zukunft knüpfen.

Bericht Nicolas Troeger

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30.10.2025 - 01.11.2025 BYCÜ-Team beste Bodensee-Mannschaft

Mit einem 12. Platz und damit in der Saisonabrechnung dem 6. Platz beendet der BYCÜ als beste Bodensee-Mannschaft die Saison 2025.

Herzlichen Glückwunsch 👏

NRV segelt auf dem Wannsee zum achten Bundesliga-Meistertitel 

Das Rennen um die begehrte Meisterschale der deutschen Segelvereine ist entschieden: Zum achten  Mal in der dreizehnjährigen Erfolgsgeschichte der Segel-Bundesliga gewann der Norddeutsche  Regatta Verein (NRV) aus Hamburg. Vizemeister wurde der Joersfelder Segel-Club (JSC) aus Berlin, der  damit sein bisher bestes Saisonergebnis in der Segel-Bundesliga erzielte. Auf den dritten Rang kam  der Titelverteidiger Mühlenberger Segel-Club (MSC). 

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Hamburg, 01.11.2025 – Mit einem starken Auftritt und Hochspannung bis zum Schluss bei den drei  Finaltagen vom 30. Oktober bis 1. November zeigte das Team des Rekordmeisters von der  Außenalster, dass sie den Meistertitel verdient haben. Das junge Team präsentierte sich als perfekt  eingespielte Crew, konnte sich auf jede neue Situation schnell einstellen und zeigte in den letzten  sehr flauen Wettfahrten echte Nervenstärke.  

Junges NRV Team zeigt Allrounder-Qualitäten  

Steuermann war der erst 22-jährige Mats Schönbeck, der bereits letztes Jahr mit seiner Crew den  Internationalen Deutschen Meistertitel in der J/70-Klasse holte und seit diesem Jahr zum Erstliga Kader des Vereins gehört. Für das Finale der Bundesliga hatte er fast seine gesamte Meistercrew  wieder rekrutiert: Henrik Peters und Moritz Gießelmann feiern nun zusammen mit ihm den zweiten  großen deutschen Titel, nur Ferdinand Pfund war letztes Jahr nicht dabei.  „Wir hatten in Berlin schwierige Bedingungen, haben uns aber schon am ersten Tag gut  zurechtgefunden. Der Starkwind zu Beginn lag uns, danach wurde es tricky“, sagte Mats Schönbeck  und verwies darauf, dass der Verein zu Beginn unter anderem mit Routinier Tobias Schadewaldt an  der Pinne schon gut vorgelegt hatte, aber bei den Spieltagen vier und fünf auf dem Wannsee einen  Dämpfer hinnehmen musste. „Wir sind sehr glücklich über den Titel und haben heute ein bisschen  gezittert, weil der Joersfelder noch viele erste Plätze gesegelt ist.“

NRV gewinnt Meisterschaft und den finalen Spieltag

Das Team des NRV gewann neben der Meisterschaft auch den letzten Spieltag in Berlin, gefolgt vom JSC und dem gastgebenden BYC. Dagegen rettete der letzte Spieltag auf dem Heimatrevier Wannsee den Verein Seglerhaus am Wannsee (VSaW) und die Seglervereinigung von 1903 Berlin nicht vor dem Abstieg in die 2. Segel-Bundesliga. Die anderen beiden Absteiger sind der Konstanzer Yacht-Club (KYC) und der Akademische Segel-Verein Warnemünde (ASVW).

„Wir hatten an den drei Tagen das ganze Wetterspektrum und haben nahezu jede Beaufortanzeige ausgenutzt“, sagt Segel-Bundesliga-Managerin Anke Nowak. „Am ersten Tag hatten wir Sturm mit Böen über 40 Knoten, sodass wir die Rennen unterbrechen mussten, nachdem die J/70 nur unter Fock zu kentern drohten. Gestern war weniger Wind mit vielen Drehern, heute nahm der Wind leider Stück für Stück ab, sodass wir um 15.08 Uhr ‚AP über Alpha‘ ziehen mussten und die Meisterschaft nach zwölf Flights beendet war.“

Bocholter Yacht-Club Meister der 2. Liga

Der Meistertitel der 2. Segel-Bundesliga ging an den Bocholter Yacht-Club (BOH-YC), Vizemeister wurde der Württembergische Yacht-Club (WYC). Dritter wurde die Segler-Vereinigung Wuppertal (SVWU). Diese drei Vereine steigen nun in die 1. Segel-Bundesliga auf, zusammen mit der viertplatzierten Entdecker- und Seefahrer-Fördervereinigung (EnSFR) aus Hamburg-St. Pauli. „Wir sind superglücklich, es endlich geschafft zu haben, in der 1. Bundesliga angekommen zu sein“, sagte Thorsten Willemsen, Steuermann des Bocholter Yacht-Club. „Hinter uns liegen sechs anstrengende Jahre in der 2. Liga mit viel Training und der richtigen Motivation.“ Den letzten Spieltag in der 2. Segel-Bundesliga gewann der Essener Turn- und Fechtclub (ETUF) vor dem EnSFR und dem Segelclub Hansa Münster.

Live-Berichterstattung auf YouTube

Die spannenden Finalwettfahrten wurden live auf dem YouTube-Kanal der Segel-Bundesliga übertragen. Am Finaltag moderierten Lorenz Buchler, erfahrener Wettfahrtleiter beim BYC, und MSC-Bundesliga-Steuermann Till Krüger die entscheidenden Rennen. Mit aufwändiger Kameratechnik und zahlreichen Drohneneinstellungen konnten die Zuschauer und Fans die Rennen direkt verfolgen, mit ihren Clubs mitzittern und Daumen drücken.

Das Finale der Segel-Bundesliga 2025 wurde vom Berliner Yacht-Club und der Seglervereinigung von 1903 Berlin zusammen ausgetragen. Nachdem sich die Seglerinnen und Segler gestern Abend in den Räumen des SV03 zu einer schönen Halloweenparty trafen, wird heute Abend in den Räumen des BYC die Meisterschaft gefeiert.

„Hinter uns liegt eine erfolgreiche Saison, die Vereine haben Segelsport auf Spitzenniveau gezeigt“, betont Segel-Bundesliga-Initiator Oliver Schwall. „Wir danken unseren Partnern, den ausrichtenden Vereinen und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung auf dem Wasser und an Land. Mit ihnen zusammen haben wir in den vergangenen 13 Jahren eine hochprofessionelle Segel-Liga aufgebaut, die mittlerweile in über 21 weiteren Segel-Nationen adaptiert wurde und die bis heute Vorbild-Charakter hat. Dazu gehören zahlreiche Länder in Zentraleuropa sowie in Asia Pacific und den USA.“

 Als Abschluss-Event der Saison steht in der kommenden Woche noch die Youth-Sailing Champions  League in spanischen Altea auf dem Programm, an der sieben deutsche Vereinsmannschaften  teilnehmen werden. 

Weitere Informationen zur Segel-Bundesliga:   https://deutsche-segelbundesliga.de/saison-2025/

Fotos der Segel-Bundesliga, die unter Nennung des Copyrights für redaktionelle Zwecke honorarfrei  verwendet werden dürfen, gibt es unter diesem Link. 

Pressekontakt:  
Deutsche Segel-Bundesliga GmbH  
Anke Nowak  
+ 49-431-58369433  
a.nowak@konzeptwerft.com  
deutsche-segelbundesliga.de  
#spiritofclubsailing  
#segelbundesliga 

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29.10.2025 - 01.11 2025 Halloween Cup am Gardasee

In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal an einer Regatta am Gardasee teilgenommen – zusammen mit Claudius und Jonathan. Insgesamt waren 416 Kinder aus 21 Ländern mit dabei, davon segelten 71 Cadets (Jahrgänge 2015-2016) und 345 Juniores (Jahrgänge 2010-2014).

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Am Mittwoch ging die Regatta los. Leider konnten wir an diesem Tag keine Wettfahrt segeln, weil es nicht genügend Wind hatte. Dafür segelten wir am Donnerstag gleich 3 Läufe, bei denen ich die Plätze 49, 46 und 43 erreichte. Auch am Freitag konnten wir immerhin 2 Runden segeln (Platz 55 und 50). Am Samstag hatte der Wind keine Lust mehr und ließ uns im Stich, so dass keine weiteren Wettfahrten zustande kamen.

Wir erreichten folgende Platzierungen:        
Claudius          Emerald Fleet – Platz 30 (85)              
Jonathan          Bronze Fleet – Platz 64 (86)  
Tabea               Cadets – Platz 50 (71)

Mir haben der Halloween-Cup und die Zeit am Gardasee großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Mal!



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18.10.2025 - 19.10.2025 BYCÜ-Team qualifiziert sich für die Youth Sailing Champions League

Zum Saisonabschluss der Deutschen Junioren Segel Liga darf sich die Mannschaft des Bodensee Yacht-Club Überlingen über einen hervorragenden 3. Platz in der Gesamttabelle der Saison 2025 freuen.
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Am letzten Spieltag am 18. und 19. Oktober reichte beim Norddeutschen Regatta Verein in Hamburg auf der Außenalster ein 5. Platz, um insgesamt auf‘s Treppchen zu kommen und sich für die Youth Sailing Champions League in Altea / Spanien Anfang November zu qualifizieren. 

Für das Team vom BYCÜ starteten die „alten Hasen“ Jonathan Steidle (Steuer), Eva Schwaab (Taktik), Leonardo Honold (Trimm) und Gustavo Melcher (Vorschiff), für die es aufgrund der Altersbeschränkung (23 Jahre) das letzte Event in der Juniorenliga war.

Das Wochenende war geprägt von einem Flauten reichen Samstag, an dem nur ein einziges Rennen gesegelt werden konnte, welches das Team des BYCÜ souverän gewann. Am Sonntag liefen ab 9 Uhr die Rennen bei bestem Wetter und Wind zwischen 6 und 20 Knoten. Bis 15:30 Uhr konnten sechs sog. Flights absolviert werden. Jonathan: „Leider haben wir im dritten Rennen an der Luvtonne einen Penalty kassiert und somit einen 6. Platz hinnehmen müssen, so dass wir an diesem Wochenende den Anschluss an die Spitze verloren haben. Mit dem Saisonergebnis sind wir jedoch sehr zufrieden und freuen uns riesig auf Spanien. Dort werden wir nochmals versuchen, auch bei internationaler Konkurrenz vorne mitzumischen.“

Den Spieltag gewonnen hat das Team vom Kieler Yacht Club, vor dem Berliner Yacht Club und dem Norddeutschen Regatta Verein aus Hamburg; der Norddeutsche Regatta Verein gewinnt somit die Deutsche Junioren Segel-Liga 2025 vor dem Bayerischen Yacht-Club vom Starnberger See und dem Bodensee-Yacht-Club Überlingen.  

Detailergebnisse ...

V.i.S.d.P: A. Martin, Presse & Archiv  presse@bycue.de

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11.10.2025 - 12.10.2025 Landesmeisterschaft Opti B

Zum Saisonende wurden die Sieger der Landesmeisterschaft Opti B im Zuge der Windteufel Regatta in Meersburg noch gekürt. Diese Landesmeisterschaft wird – anders als bei der Opti A – nicht an einem einzelnen Wochenende ausgesegelt, sondern über die gesamte Saison hinweg. In die Gesamtwertung fließen dabei die neun besten Läufe aus nahezu allen Opti-B-Regatten des Jahres ein.

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Für uns beide war es das erste richtige Jahr im Opti, und wir haben an insgesamt acht Regatten teilgenommen. Unsere besten Läufe wurden für die Meisterschaft gewertet, und wir sind sehr glücklich über unser erstes erfolgreiches Jahr im Regattasport.

Die Saison war abwechslungsreich und herausfordernd – wir haben bei allen möglichen Bedingungen gesegelt, von Flaute bis hin zu Sturm. Außerdem durften wir ganz unterschiedliche Reviere kennenlernen: Neben dem Bodensee auch den Starnberger See, den See in Leopoldshafen und den Max-Eyth-See in Stuttgart.

Unsere Ergebnisse in der Landesmeisterschaft Opti B: Max – 10. Platz Josh – 13. Platz

Wir freuen uns schon auf die nächste Saison!

Max und Josh
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11.10.2025 - 12.10.2025 Thuner Herbstpreis

Andreas Hermann hat mit seiner Crew dieses Wochenende im Drachen den Thuner Herbstpreis gewonnen!

Das Team Burkhardt wurde 10.

Details unter ...

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10.10.2025 - 11.10.2025 Sieg zum Saisonabschluss


04.10.2025 - 05.10.2025 Opti Cup in Öhningen

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30.09.2025 - 05.10.2025 Deutsche Meisterschaft 470er & 420er

Vom 30. September bis zum 5. Oktober 2025 fand am Steinhuder Meer die Deutsche Meisterschaft der 420er- und 470er-Klasse statt, ausgerichtet vom Schaumburg-Lippischen Segler-Verein. Schon am Dienstag ging es für uns früh los: Vermessung, Anmeldung und Boote aufbauen. Danach konnten wir noch eine kleine Trainingseinheit bei fünf bis zwölf Knoten Wind segeln. Das Wasser war flach, die Böen kurz und drehend – typisch Steinhuder Meer. Man musste ständig aufmerksam bleiben, sonst steckte man plötzlich im Windloch oder kratzte mit dem Schwert am Grund.
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Am Mittwoch war es dann endlich so weit: Das erste Ankündigungssignal ertönte um 14 Uhr. Der Wind hatte auf etwa zehn bis zwölf Knoten aufgefrischt, und wir waren voller Vorfreude, endlich die ersten Wettfahrten zu segeln. Die Bedingungen waren anspruchsvoll – viele Dreher, kurze Böen, viel zu tun am Trapez und an der Schot. Trotzdem kamen wir gut zurecht, konnten uns im Feld behaupten und wichtige Erfahrungen sammeln. Abends organisierte der Club ein gemeinsames Essen, das bei allen Teilnehmern sehr beliebt war. Die Stimmung war gelöst, man lachte und freute sich, dass die Meisterschaft endlich begonnen hatte.

Der Donnerstag begann früh mit der Ansage, dass um zehn Uhr das erste Startsignal gegeben werden sollte. Doch der Wind hatte andere Pläne: Zuerst tat sich gar nichts, und wir warteten über eine Stunde Auf dem Wasser. Erst am späten Nachmittag kam eine leichte Brise, und die Wettfahrtleitung schaffte es tatsächlich noch, vier Wettfahrten zu starten. Der Wind war schwach und unbeständig, jede Entscheidung fühlte sich wie ein Münzwurf an. Wir kämpften uns tapfer durch, auch wenn es manchmal mehr mit Geduld als mit Geschwindigkeit zu tun hatte. Gegen Abend kehrten wir müde, aber zufrieden an Land zurück. Im Hafen gab es zum Abendessen warmes Gulasch, was nach einem langen Segeltag sehr gut tat.

Der Freitag war das absolute Highlight. Endlich kam der Wind, den sich alle gewünscht hatten: 15 bis 20 Knoten, kräftige Böen, Sonne und Wellen. Vier Wettfahrten wurden gesegelt – fordernd, nass, aber großartig. Es war ein langer Tag, der alles forderte, aber uns auch mit unvergesslichen Momenten belohnte. Abends veranstaltete der Club einen Kinoabend.

Am Samstag zeigte sich der Steinhuder Meer noch einmal von seiner launischen Seite. Es hatte sehr viel Wind, sodass die Wettfahrtleitung beschloss keine Wettfahrt mehr zu starten. Nach der Falggenparade und der Siegerehrung folgte am Abend dann der Seglerball – mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung. Es war ein wunderbarer Abschluss einer intensiven, erlebnisreichen Woche.

Hannah und Ich (Antonia) erreichten am Ende den 18.Platzt und auch die anderen Teams vom Bodensee-Yacht-Club Überlingen zeigten starke Leistungen. Nici und Max belegten den 29. Platz, während Amelie und Ricci im 470er antraten und mit einem beeindruckenden 5. Platz in der Gesamtwertung und gewannen die U21 Wertung und sind somit U21 Deutsche Meister. 

So ging eine Meisterschaft zu Ende, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – mit Wind, Flauten, Sonne, Wellen, Lachen, Frust, Freude und unzähligen neuen Erfahrungen. Wir nehmen viel mit vom Steinhuder Meer: nicht nur Segelpraxis, sondern vor allem Teamgeist, Motivation und die Gewissheit, dass Segeln immer wieder das schönste Abenteuer ist, das man erleben kann.

Bericht: Antonia

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27.09.2025 - 28.09.2025 PM & Bodensee-Meisterschaft Optimist in Romanshorn

Am Samstag kamen wir um 8 Uhr vor Ort an. Wir – also Hugo, Karlotta, Hilda, Hermine, Joe und ich – bauten unsere Boote auf, meldeten uns an und zogen uns um. Die 108 Teilnehmer (davon nur 7 aus Deutschland) wurden in 4 Fleets eingeteilt. Im Anschluss hatten wir Steuerleute-Besprechung, bei der man allerdings fast nichts verstand, da die Lautsprecher immer wieder merkwürdige Töne von sich gaben. Später fand noch eine Besprechung mit unserem Trainer Jakob statt; anschließend ging es aufs Wasser.
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Die Wettfahrtleitung schaffte dank dem mangelnden Wind keinen Lauf, aber zwei verpatzte Starts (einmal ein Massenfrühstart und das andere Mal nicht genügend Wind). Dann schickten sie uns an Land und wir warteten eine gefühlte Ewigkeit auf ein Signal, welches dann endlich kam: AP über A. Daraufhin fuhren wir nach Hause.

Am Sonntag mussten wir recht früh aufstehen (halb sechs), um rechtzeitig in Romanshorn zu sein und den guten Wind am frühen Morgen zu nutzen. So schafften wir immerhin 4 Läufe bei leichtem, abnehmendem Wind und hoher Welle. Danach hatten wir alle einzeln eine Nachbesprechung bei Jakob, in der er uns sagte, was noch wir noch besser machen sollten. Im Anschluss ging es – noch vor der Siegerehrung – nach Hause.

Unsere Platzierungen:

Hugo Hannemann
36
Joe Ainslie
39
Jonathan Saal
63
Hilda Hannemann
66
Karlotta Lesemann 
79
Hermine Hannemann
100

 Ein Bericht von Jonathan Saal


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20.09.2025 - 21.09.2025 Südwestwindregatta LM-BW (ILCA 6/ 7)

Die Landesmeisterschaft in Graben-Neudorf bei Karlsruhe begann am Samstag um 12 Uhr mit der Steuermannsbesprechung.  Leider war danach noch kein Wind in Sicht und das erste Ankündigungssignal musste zunächst verschoben werden. Doch schon bald zeichneten sich erste Windfelder auf dem See ab und wir konnten kurz darauf mit 20 ILCA 6 und 22 ILCA 7 Booten – darunter Amélie Ritschel und ich aus unserem Club mit IlCA 6 – auf’s Wasser gehen.
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Die vier Wettfahrten mit Up-and-Down-Kurs und Ablauftonne waren geprägt von vielen Böen, aber auch Sonnenschein und knappen 30°C.

Amélie erreichte die Plätze 17|12|12|7 und ich 19|15|11|10, wobei unser jeweils schlechtester Platz gestrichen wurde.

Nach Unruhen zwischen den beiden Bootsklassen auf dem Wasser wurden wir schon an der Slipanlage von freundlichen und hilfsbereiten Menschen sowie einem leckeren Abendessen mit Salatbüffet in Empfang genommen.

Trotz der schnell einbrechenden Dunkelheit und der vielen Schnaken führten wir abends noch viele nette Gespräche.

Am Sonntagmorgen hatten die meisten ihr Boot schon rechtzeitig aufgebaut – allerdings wollte der Wind leider nicht mitspielen, und es wurde wieder AP gesetzt.

Im Laufe des Morgens frischte der Wind zwar auf, doch er drehte viel zu sehr, um noch eine Wettfahrt zu segeln. Als dann auch noch Regen einsetzte, startete das Abbauen und kurz danach wurde schließlich auch mit einem Hupen AP über A (Abbruch, heute keine Wettfahrten mehr) gesetzt.

Bei der Siegerehrung erhielten alle eine Flasche mit dem Logo der Südwestwindregatta.  Amélie erreichte den 11., ich den 14. Platz.

Die Regatta hat mir zahlreiche Segel-Erfahrungen und wertvolle neue Kontakte mit IlCA Seglern in ganz Baden-Württemberg eingebracht. Die tolle Gemeinschaft vor Ort werden mich immer an eine besondere Regatta am Hardtsee erinnern.

Ein Bericht von Louisa Saal

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18.09.2025 - 21.09.2025 Team des Überlinger Yachtclubs verteidigt den 5. Tabellenplatz in der Bundesliga

Konstantin Steidle, der Steuermann des Bodensee-Yacht-Club, konnte die Enttäuschung nicht  verbergen: „Die ersten zwei Tage hatten wir einen guten Flow und über die Rennen hinweg immer  wieder Plätze gutgemacht, so dass die Medaillenränge in greifbarer Nähe waren.  Am ab schließenden Sonntag leider das Gegenteil: Wir haben einfach nicht den Weg gefunden, wie man  gut an der Luvtonne ankommt und dann meistens auch noch Plätze verloren oder zumindest keine  aufgeholt.“
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