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Herzlich willkommen im Bodensee-Yacht-Club Überlingen BYCÜ



Das Clubrestaurant ist am Montag, 17. August 2026, aufgrund von Reparaturarbeiten an mehreren Küchengeräten ganztägig geschlossen. Ab Dienstag sind Thomas und Stefan wie gewohnt wieder für Sie da und freuen sich auf Ihren Besuch.


11.07.2026 - 17.07.2026 Wehrle / Honold beste Deutsche bei der 470er Junioren WM

Amelie Wehrle von den Jollenseglern Reichenau und ihr Vorschoter Riccardo Honold vom Bodensee Yacht-Club Überlingen erreichten bei der 470er Junioren Weltmeisterschaft, die vom 11. bis 17. Juli in Gdynia / Polen stattfand, den sehr guten 5. Platz - Herzlichen Glückwunsch!

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In dem Feld mit 55 Booten aus 20 Nationen konnten sie sich schon in den ersten beiden von insgesamt  dreizehn Wettfahrten mit einem 1. bzw. 2. Platz in der Spitzengruppe etablieren und ließen sich bis zu  den finalen zwei Medal Races, an denen die zehn besten Mannschaften teilnehmen konnten, nicht mehr  verdrängen.    

Riccardo, der zusammen mit Amelie im Perspektivkader des Deutschen Segler Verbandes segelt, der auf  die Teilnahme an Olympischen Spielen ausgerichtet ist, zeigte sich zufrieden: „Die Junioren Weltmeisterschaft war für uns eine sehr wichtige Regatta, da wir hier das DSV-Kaderkriterium für 2027  erfüllen mussten. Mit unserer Platzierung ist uns das erfolgreich gelungen!  

Die Bedingungen waren anspruchsvoll und das Feld an der Spitze lag punktemäßig sehr eng beieinander.  Natürlich hätten wir gerne eine Medaille gewonnen, doch schon bei der Junioren Europameisterschaft in  Nida / Litauen, die am 22. Juli beginnt, haben wir die nächste Chance, dieses Ziel zu erreichen.“

Junioren Weltmeister wurde das italienische Team Lisa Vucetti und Vittorio Bonifacio, gefolgt von Roy  Levy und Ariel Gal aus Israel sowie Lomane Valade und Julien Bunel aus Frankreich.

Detailergebnisse unter: https://2026juniorworlds.470.org/en/default/races/race-resultsall

 V.i.S.d.P:                
A. Martin, Schriftführer & Presse  
presse@bycue.de

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10.07.2026 - 12.07.2026 Enttäuschendes Wochenende für Bundesligateam

Nach sehr guten Platzierungen an den ersten beiden Spieltagen der diesjährigen Segel-Bundesligasaison  und dem insgesamt dritten Tabellenplatz gab es für das Bundesligateam des Bodensee-Yacht-Club  Überlingen am dritten Spieltag vom 10. bis. 12. Juli in Kiel einen Rückschlag.

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Steuermann Konstantin Steidle zeigte sich enttäuscht: „Wir sind leider nicht in unseren Rhythmus  gekommen. Der leichte Wind kam sehr konstant aus Nordost in die Kieler Förde rein. Deshalb hatte die  Positionierung gegenüber den anderen Booten bei den Starts und der ersten Kreuz einschließlich der  Luvtonnen einen hohen Stellenwert, weil dort im ersten Drittel der Rennen die ganze Wettfahrt  entschieden wurde. In der restlichen Wettfahrt gab es bis ins Ziel so gut wie keine Verschiebungen mehr.  Wir haben es leider meistens nicht geschafft, an der Luvtonne die entscheidende halbe Bootslänge weiter  vorne zu sein, um unbedrängt zu segeln zu können.“  Mit Ausnahme von zwei 2. Plätzen in der 4. bzw.  11. von insgesamt 16. Wettfahrten erzielte das  Yachtclubteam mit Konstantin Steidle, Laura Weegen, Tom Lembcke und Daniel Labhart nur mittlere  bis hintere Plätze. Infolgedessen beendeten sie den dritten Spieltag auf Platz 16 und rutschten auf den 7.  Tabellenplatz ab.

Konstantin Steidle schaut trotzdem optimistisch auf die restlichen drei Spieltage der Saison: „Wir lassen uns durch unser unerwartetes Formtief nicht entmutigen, haken das verkorkste Wochenende ab und freuen uns auf den nächsten Spieltag am 31. August bis 2. September in Hamburg!“

Den Spieltag in Kiel hat der Mühlenberger Segel-Club vor dem Norddeutschen Regatta Verein (beide aus Hamburg) und dem Münchner Yacht-Club vom Starnberger See gewonnen. In der Tabelle führt der Norddeutsche Regatta Verein gefolgt vom Joersfelder Segel-Club aus Berlin und dem Münchner Yacht Club.

 V.i.S.d.P:                
A. Martin, Schriftführer & Presse  
presse@bycue.de

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20.06.2026 - 24.06.2026 Kieler Woche, 470er Kiel-Schilksee

Vom 20. bis 24. Juni 2026 nahmen Amelie Wehrle (Jollensegler Reichenau) und ich an der 470er-Regatta im Rahmen der Kieler Woche im Olympiazentrum Schilksee teil. Insgesamt gingen 29 Boote aus vielen verschiedenen Nationen in der 470er-Klasse an den Start. Für uns ist die Kieler Woche jedes Jahr etwas ganz Besonderes, da sie an unserem Haupttrainingsstandort stattfindet.

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Angesetzt waren insgesamt zehn Rennen sowie zwei Medal Races am letzten Tag. Das  Wetter zeigte sich über die gesamte Woche von seiner schönsten Seite – durchgehend  sonnig und warm. Einzig der Wind ließ über die Tage hinweg zu wünschen übrig und  blieb durchweg sehr leicht.  

Der erste Wettfahrttag begann mit einem für 13 Uhr angesetzten Start. Leider reichte der  Wind nicht aus, um segelbare Bedingungen zu schaffen. Nach rund drei Stunden Warten  auf dem Wasser ging es für uns wieder zurück an Land, womit der erste Tag ohne ein  einziges Rennen beendet wurde.  

Am zweiten Tag konnten wir pünktlich um 11 Uhr starten und drei Rennen segeln. Bei  weiterhin sehr leichten Winden zwischen 5 und 9 Knoten ersegelten Amelie und ich zwei  fünfte Plätze und einen zweiten Platz und lagen damit im Zwischenergebnis auf einem  starken vierten Rang.  

Auch der dritte Tag konnte erneut pünktlich um 11 Uhr gestartet werden. Bei schwachen  Winden von 5 bis 7 Knoten standen vier Rennen auf dem Programm. Leider lief es für  uns nicht ganz so rund wie am Vortag: Mit nur einem Top Ten Ergebnis und einem  Frühstart im letzten Rennen fielen wir auf Rang 7 zurück.  

Am vierten Tag konnten bei weiterhin leichten Winden nur noch zwei Rennen gesegelt  werden. Mit einem fünften und einem zehnten Platz blieben wir auf dem siebten  Gesamtrang und hatten damit eine solide Basis für die beiden geplanten Medal Races  am letzten Tag.  

Der abschließende Tag verlief jedoch enttäuschend: Aufgrund des mangelnden Winds  konnten wir gar nicht erst aufs Wasser gehen, sodass die Medal Races ausfielen und wir  die Regatta auf dem siebten Gesamtrang beendeten. Gerne wären wir die Medal Races  noch gesegelt – nicht nur als wertvolle Übung, sondern auch, weil es unser erstes Medal  Race im Senioren-Feld gewesen wäre.  

Die Kieler Woche 2026 nach neun gesegelten Rennen auf dem siebten Platz  abzuschließen, ist für uns ein tolles Ergebnis, mit dem wir sehr zufrieden sind. Für uns  geht es nun weiter nach Polen und Litauen zur Junioren-Welt- und -Europameisterschaft.

Riccardo Honold
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05.06.2026 - 06.06.2026 Überlinger Überraschungserfolg beim 75. Jubiläum der Rund Um

Mit einer kleinen Sensation ging die diesjährige Rund Um am 6. Juni zu Ende. Als Erster erreichte nicht  wie gewohnt einer der schnellen Katamarane die Ziellinie vor Lindau, sondern die RIA III mit einer Crew des Bodensee-Yacht-Club Überlingen um Skipper Michael Reinert zusammen mit Friedrich Reinert und Viktoria Kube.

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Seit der Regeländerung im Jahr 2023 startet das Feld der Rund Um in drei Startgruppen getrennt im viertelstündigen Abstand. Die RIA III trat in der dritten und letzten Startgruppe an, die auf die kurze  Bahn über Romanshorn bis zum Eichhorn in Konstanz und zurück nach Lindau geschickt wird.

Nach einem perfekten Start setzten sich die BYCÜ-Segler relativ schnell in der Spitzengruppe durch und übernahmen ab Höhe Langenargen die Führung, die sie bis ins Ziel nicht mehr abgaben. Bei teilweise schwierigen Bedingungen mit anfangs wenig Wind und Winddrehern überholte die RIA III, eine Faurby 330, einen Gutteil der vor ihr gestarteten größeren Boote, die bis nach Überlingen zur Wendemarke segeln mussten. Üblicherweise werden die Boote der kleinen Bahn von den Rennmaschinen der ersten beiden Startgruppen trotz des längeren Weges weit vor dem Zieldurchgang eingeholt – nicht so dieses Jahr. Zur Überraschung Vieler war die RIA III „First Ship Home“ und gewann damit das Kleine Blaue Band der Rund Um. Erst ca. 22 Minuten später kam der Hightech Katamaran „Sonnenkönig“ als Erster der großen Bahn und damit Gewinner des Großen Blauen Bandes ins Ziel.

Für aufmerksame Beobachter kam dieser Erfolg nicht ganz so überraschend. Michael Reinert gewann schon einmal 2022 mit weitem Abstand seine Wertungsgruppe und wurde 2023, um wenige Minuten geschlagen, Dritter im Kampf ums Kleine Blaue Band. Dieses Jahr hat es aber endlich geklappt. Das Erfolgsrezept fasst der Skipper wie folgt zusammen: „Wir haben uns am Start konsequent aus dem Gedränge am Startschiff herausgehalten und sind entgegen dem Rat der Meteorologen bei diesem leichten Wind auf der deutschen Seite geblieben um erst sehr spät, Höhe Langenargen, auf die Schweizer Seite zu wechseln. Die Winddreher mitten auf dem See haben wir konzentriert ausgesegelt und sind nach Romanshorn nicht zu nahe unter Land geblieben, da viele Boote dort stehengeblieben sind. Auf der Rückfahrt nach Lindau war uns dann die Führung ab dem Eichhorn eigentlich nicht mehr zu nehmen.

Das war meine 37. Rund Um, da sammelt man schon ein paar Erfahrungen und die haben wir dieses Mal  konsequent umgesetzt, es hat eben alles gepasst.  Der einzige klitzekleine Wermutstropfen war die  Tatsache, dass wir in der Yardstickgruppe IV nach berechneter Zeit trotz über 12 Minuten Vorsprung  wegen 22 Sekunden Differenz auf Platz 2 landeten. Eine ganz besondere Ehre ist es natürlich, dass wir  ausgerechnet bei der Jubiläums - Rund Um als Erste die Ziellinie queren konnten“. 

 V.i.S.d.P: A. Martin, Schriftführer & Presse

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18.04.2026 - 19.04.2026 Wannseepokal Berlin

Der Wannseepokal in Berlin fand dieses Jahr zwischen dem 18 und dem 19 April statt. Mit insgesamt 113 Booten auf dem Wasser die in 4 verschiedene Bootsklassen unterteilt waren, ging es bei 420ern mit 32 Startern los.

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Der erste Regatta Tag ließ leider etwas zu wünschen übrig und so segelten wir nur eine Wettfahrt bei dauerhaft drehigen und böigen 4 Knoten Windgeschwindigkeit. Die Wettfahrtleitung probierte es noch mit ein paar Startversuchen, die aber leider alle aufgrund des Zeitlimits abgebrochen wurden. Nach längerem Warten wurden weitere Wettfahrten für den ersten Tag gestrichen. 

Am zweiten Tag der Regatta war um 10 Uhr Start und wir konnten auch pünktlich auf das Wasser fahren. Neben anfänglichen Startschwierigkeiten  auf Grund des Windes setzte dieser sich doch noch durch und so konnten wir noch weitere faire Rennen segeln. Der Wind war die ganze Zeit auf Grund von Böen und Drehern sehr schwierig zu Segeln und es konnte der Eindruck entstehen, dass sich das ganze Feld grundlegend verschiebt.

Nach 4 Rennen am zweiten Tag fuhren wir  glücklich mit unseren durchmischten Läufen in den Hafen und verluden unsere Boote. Noch hatten wir keine Ahnung, dass wir die Regatta gewonnen hätten. Bei der Siegerehrung kurz darauf hatten wir Klarheit. Unser Wochenendtrip nach Potsdam hat sich durchgehend gelohnt. Mit einem Lächeln auf den Gesichtern machten wir uns auf den Heimweg, waren um 2:30 Uhr nachts in Überlingen und um 7:50 Uhr pünktlich wieder in der Schule…….

Bericht: Nicolas

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25.04.2026 – 02.05.2026 EM/WMA in Warnemünde

​Mein TK-1-Kollege Felix Macharzina vom SVS und ich durften dieses an der Ausscheidungsregatta zur EM und WM in Warnemünde teilnehmen. Gemeinsam mit Carolina Pfeffer vom YCB waren wir dort die einzigen Vertreter aus Baden-Württemberg. 

Nach einer 10-stündigen Fahrt erreichten wir am Samstagabend Warnemünde, wo wir direkt in der neu gebauten Landessportschule unsere Zimmer beziehen konnten. Dort trafen wir dann auch auf Felix, der mit seinem Papa schon mal voraus gefahren war.

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Sonntags sind wir nach einer kurzen Joggingrunde zum Aufwärmen schnell zur ersten Trainingseinheit aufs Wasser. Das war leider der letzte Tag mit dem erhofften Starkwind, bevor sich ein stabiles Hochdruckgebiet in der Gegens breit machen sollte. So genossen wir die beiden Einheiten an diesem Tag umso mehr. 

Auch den Montag konnten wir nach dem obligatorischen Frühsport für eine lange Trainingseinheit auf dem Wasser nutzen.

Am Dienstag stand die Vermessung auf dem Programm. Da wir erst am späten Nachmittag dran sein sollten, sind wir morgens erst noch zu einer etwas längeren Trainingseinheit aufs Wasser. Als wir zurück an Land waren, erfuhren wir, dass das Vermesserteam schon mindestens eine halbe Stunde aufgeholt hatte und wir mussten uns etwas mit dem Trocknen der Boote beeilen. Sowohl Felix als auch ich kamen aber glücklicherweise problemlos durch die Vermessung. Erleichtert haben wir den Abend auf der Düne mit Ballspielen ausklingen lassen. 






Der erste Regattatag begann nach dem Skipper – und Coachmeeting erst einmal mit Startverschiebung, da die Wettfahrtleitung erst bei stabilem Wind ab 6 Knoten aufs Wasser gehen wollte. Um kurz vor 12 Uhr ging es endlich aufs Wasser. Bei anfänglichen 9 Knoten und kleiner Kabbelwelle konnten wir dann auch drei Wettfahren zügig hintereinander ohne jegliche Frühstarts segeln. Mein persönliches Ergebnis war etwas durchwachsen und ich konnte den Tag auf Position 60 von 80 beenden. An Land wurden wir dann noch mit einer warmen Suppe begrüßt. 


Am zweiten Tag konnten wir planmäßig direkt um 10:00 Uhr aufs Wasser. Heute gab es nicht nur etwas mehr Wind, sondern auch mehr Welle. Nach einem guten 23. Platz im ersten Lauf bin ich in den beiden folgenden Läufen leider etwas nach hinten durchgerutscht, insgesamt konnte ich aber meine Position behaupten und den Tag als 61er abschließen. Da wir heute so früh vom Wasser kamen, hat sich mindestens das halbe Regattafeld im Städtchen beim Eisessen getroffen. 

Am dritten Tag war morgens leider noch kein Wind, was sich auch nicht ändern sollte. Immerhin wurden wir mit einem warmen Mittagessen vom Berliner Yachtclub bei Laune gehalten. Um 14 Uhr kam dann die Erlösung mit dem Abbruchsignal am Flaggenmast. Bei schönstem Maiwetter wurde sich entweder am Strand getummelt oder Heiko Thölmann von der Jury bei einem sehr interessanten Vortrag über die neue Regel 42.2 gelauscht.  

Am Finaltag konnten wir sehr pünktlich bei schönem Südwind mit 10-12 Knoten aufs Wasser und dort immerhin noch 4 Wettfahrten segeln. Nach dann immerhin 10 abgeschlossenen Wettfahren insgesamt konnte sich Henry-Alexander Hübner aus Berlin souverän mit 8 Tagessiegen auf Platz 1 durchsetzen. Für mich selbst reichte es nach einem erfolgreichen Finaltag dann leider nur für Platz 56. 

Nach langem Warten auf die Entscheidungen zweier Protestverhandlungen begann um 20:00 Uhr die Siegerehrung die Vergabe der begehrten Tickets zur Opti Weltmeisterschaft in Tanger/Marokko und zur Europameisterschaft in Gydnia/Polen. 

Nach diesem aufregenden Erlebnis konnten wir glücklicherweise noch eine entspannte Nacht in Warnemünde verbringen, bevor wir dann am Sonntag wieder die Heimreise an den Bodensee antreten mussten.

Auch wenn ich nicht vorne mit dabei war, war es eine lehrreiche Woche und ich konnte viel mitnehmen, um es nächstes Jahr nochmal besser zu machen.

Bericht: Simon Fischer


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17.04.2026 - 19.04.2026 BYCÜ-Team beste Bodensee DSBL-Mannschaft

Am ersten Spieltag der DSBL landet der BYCÜ auf dem 4. Platz. Der SMCÜ wird 5. In der2. Bundesliga belegt Konstanz den 6. Platz. Mehr…

Unser DSBL-Team mit Joni, Maxl, Gus und Jojo ersegelt zum Saisonauftakt am Starnberger See bei wechselhaftem Wetter den vierten Platz. Von absoluter Flaute am Samstag bis zum Gewitter am Sonntag Vormittag war alles dabei. Auf dem Wasser wurde um jeden Meter gekämpft.

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11.04.2026 - 12.04.2026 Zeller Sparkassen Cup

Die erste Regatta dieser Saison startete für viele von uns in Radolfzell beim Zeller  Sparkassen Cup. Mehrere Seglerinnen und Segler unseres Clubs gingen in der  Bootsklasse ILCA 6 an den Start.

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Der erste Regattatag war  geprägt von sehr warmem  Wetter, allerdings ließ der Wind  größtenteils auf sich warten.  Aufgrund der schwachen und unbeständigen  Windverhältnisse konnte nur ein  Lauf durchgeführt werden.  Geduld war gefragt, sowohl auf  dem Wasser als auch an Land.

Am zweiten Tag, dem Sonntag,  zeigte sich das Wetter weniger freundlich. Die Sonne ließ sich kaum blicken, dafür  frischte der Wind deutlich auf. Mit den besseren Windbedingungen konnten  insgesamt drei Läufe gesegelt werden.

In der Gesamtwertung der ILCA 6-Klasse wurden folgende Ergebnisse erzielt :
Tamina Polte belegte einen hervorragenden 4. Platz.
Peter Kraus erreichte einen starken 6. Platz.
Louisa Saal kam auf Platz 12.
Mia Kaiser belegte Platz 13.

Der Zeller Sparkassen Cup bot damit abwechslungsreiche Bedingungen – von  Flaute bis zu anspruchsvollen Windverhältnissen – und war für alle Beteiligten ein  gelungener Start in die Saison.

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08.04.2026 - 11.04.2026 Lupo Cup am Gardasee

Der Lupo Cup 2026 am Gardasee fand dieses Jahr vom 8-11 April statt. Mit Insgesamt 113 gemeldeten Booten waren wir eine sehr große Gruppe und somit entschied die Wettfahrtleitung uns in zwei Gruppen einzuteilen. 

Doch angefangen hat unsere Reise schon ein paar Tage davor mit dem Vortraining.

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Wir fuhren bereits am Morgen vom 1ten April aus Überlingen los Richtung Gardasee mit unserem Trainer-Boot im Schlepptau, unser 420er hat schon im Circolo vela Torbole auf uns gewartet, da wir Anfang März auch schon ein einwöchiges Training am Gardasse hatten. Gegen Mittag kamen wir am Gardasee an, haben unser Boot schnell aufgebaut und sind kurz danach mit unserem Trainer Mark Bayer noch aufs Wasser gefahren.

Das Training verlief ohne weitere Probleme und wir konnten viele Revierkenntnisse nochmal auffrischen. Der Wind hat sich auch als sehr wechselhaft herausgestellt und so hatten wir zwischen 2 und 20 Knoten alles dabei.

Für die 4 Regatta Tage war leider immer ein schwacher Nordwind angesagt jedoch sollte der Südwind uns nicht enttäuschen wie wir noch herausfanden. Am ersten Regatta Tag hatten wir erst um 12:30 Uhr Start und so konnten wir uns nochmal in Ruhe die Bedingungen auf dem Wasser ansehen. Um 11:30 wurde Pünktlich Flagge D gesetzt und so ging es für uns aufs Wasser, es waren drei Wettfahrten ausgeschrieben welche wir bei sehr schönen Bedingungen von 18-25 Knoten alle Segeln konnten. Wir (ver-)segelten uns im ersten Rennen nach einem gewaltigem Fehler an der Luvtonne, welcher uns vom 4ten auf den 26ten Platz zurückschleuderte. In Rennen 2und 3 an diesem Tag konnten wir mit den Ergebnissen 16 und 4 unseren Weg nach vorne klar machen und landeten so nach dem ersten Tag auf dem 27 ten Platz. Antonia Harburg und Hannah Welker haben mit den Platzierungen 17, 7 und 10 auch einen guten Start in das Event geschafft. 

Der zweite Tag lief fast genauso wie der erste wir sind wieder pünktlich um 11:30Uhr bei einem starken Südwind abgelegt. Leider konnten wir an dem Tag unsere Geschwindigkeit nicht ganz aufs Wasser bringen und konnten uns leider nur die Plätze 25,22 und 18 ersegeln.der dritte Tag und somit auch der vorletzte Tag der Regatta startete in Rennen 7 mit einem 7ten jedoch haben wir im zweiten Race des Tages wieder auf Grund eines Taktischen Fehlers an der zweiten Luvtonne ein paar Boote liegen lassen und so lief Race drei leider auch nicht so gut. Am 4ten Tag der Regatta war nur noch ein Rennen ausgeschrieben und um die Heimreise zu erleichtern starteten wir schon um 10Uhr. Leider ging die Rechnung mit dem Nordwind nicht so gut auf und so mussten wir aufgrund von mangelndem Wind verschieben. Um 11:30Uhr kam wieder der Südwind der letzten Tage und so fuhren wir mit ihm raus und haben auch noch unser letztes Race der Regatta geschafft. Wir fuhren wieder in den Hafen luden unsere Boote auf und machten alles Abfahr‘ ready um nach der Siegerehrung flott gehen zu können. 

Wir waren nicht so ganz mit unserem Ergebnis zufrieden, dennoch konnten wir Erfahrung Sammeln und so fuhren so wieder mit dem 420er und dem Schlauchboot zurück nach Überlingen.

Ergebnisse:

Antonia, Hannah Rang 10
Nicolas, Max Rang 38

Bericht Nicolas


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02.04.2026 - 05.04.2026 Sailing Point Easter Regatta in Portorož

Teilnehmer TK1: Fabian Endres (SMYVB), Felix Macharzina (SVS), Hugo Hannemann (STSC), Nils Pohle (SMCÜ), Severin Fischer (BYCÜ), Simon Riedel (YCSI)

TeilnehmerInnen FGO: Claudius Troeger (BYCÜ), Joe Ainslie (STSC), Jonathan Saal (BYCÜ), Jonna Bäuerlein (STSC), Karlotta Lesemann (YCRA), Moritz Betz (SMCÜ), Paul Stahl (WYC), Philipp Zittlau (SMCÜ) Trainingspartnerin: Paula Heimes (KYC) 

Training & Regatta-Betreuung: Jakob (TK1), Max (FGO)

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Tag 1
Am ersten April starteten wir (Talent-Kader und Fördergruppe) in Portorož (Slowenien) bei der Easter-Regatta. Als erstes bekam jeder Teilnehmer ein großes Schoko-Ei mit einer Pfeife darin, welche von verschiedenen Segelmarken unterstützt wurde. In irgendeinem Ei befand sich eine goldene Pfeife, welche dem Glücklichen / der Glücklichen ein nigelnagelneues Exoboat versprach. Doch leider hatte niemand aus unserer Gruppe die goldene Pfeife.

Zusätzlich zu dem riesen Schoko-Ei bekam jeder eine Gill-Kappy, ein Zhik-Aufkleber für den Bug jedes Optis sowie ein Sailing Point Aufkleber für’s Heck und Fleet-Bändel in Gelb, Blau, Rot und Grün (in den Finals: Gold, Silber, Bronze und Emerald). Zusätzlich zu den vier Fleets starteten auch noch die Cadets (weiß), die Rookies (also die Anfänger) und noch eine andere, leicht größere Bootsklasse mit dem Namen „zoom8“- Die letzten beiden Fleets starteten aber erst zwei Tage später. Nachdem endlich die organisatorischen Dinge geklärt waren, ging es bei guten 10-17 Knoten aufs Wasser. In dem ersten Rennen in meinem Fleet kentere die Hälfte und viele liefen voll. Im zweiten Rennen hatte es zum Glück weniger Wind, aber trotzdem noch ordentlich Hack. Dann, am Ende des zweiten Rennens, ließ der Wind wieder stark ab und das Starschiff zog mit „Follow me“ aufs offene Meer in ein windigeres Gebiet. Insgesamt wurden an diesem ersten Regattatag drei Wettfahrten bei Starkwind gesegelt.

Tag 2
Der zweite Tag startete etwas früher, sonniger und windstiller mit einer Teambesprechung bei Jakob Janich und Max, unseren beiden Trainern. Das erste Ankündigungssignal um 11:00 Uhr war AP mit Zahlenwimpel 1, also Startverschiebung um 1h. Eine Stunde später waren wir dann auf dem Weg drei gute Races bei konstantem Mittelwind zu segeln (im letzten wurde ich 20. von über 90). Damit war dann die Qualifikation vorbei und wir wurden in die vier Fleets der „Endrunden“ eingeteilt:

Gold: Severin, Felix Silber: Philipp Bronze: Paula, Hugo, Fabian, Karlotta, Jonna, Moritz, Joe, Nils, Simon, Paul, ich (Jonathan) Emerald: Claudius

Tag 3 
Von diesem Tag gibt es eigentlich nicht viel zu berichten: Wir hatten sehr leichten Leichtwind, dafür zu hohe Welle und aus irgendeinem nicht akzeptablen Grund fuhr die Wettfahrtleitung raus, wir alle hinterher und warteten auf dem Wasser in der Hitze. Irgendwie schafften wir dann einen Lauf, Gold sogar zwei. An diesem Tag hing die Linie sehr stark nach Luv durch und in Silber und Bronze hatten ca. 40 Boote einen Frühstart bei Black Flag. Paul, Claudius und Karlotta hatten ein UFD/BFD.

Tag 4 
An diesem Tag herrschten ähnliche Bedingungen wie am Tag zuvor. Doch jeder aus unserer Gruppe erhielt fünf kleine Überraschungen in Form von Schokoeiern in seiner Pütz. Anscheinend war der Osterhase auf dem Segelclubgeländer unterwegs gewesen!

Wir schafften dann zwei Rennen bei fast Flaute und unsere Motivation wurde nur durch die Schokoeier hochgehalten.

Insgesamt war die Regatta ein tolles und einzigartiges Erlebnis, welches man unbedingt nicht verpassen sollte. Und wenn irgendein Optisegler dies lesen sollte: Geht zu euren Eltern und sagt ihnen, ihr wollt auf die Easter-Regatta nach Portorož!

Euer Jonathan Saal.

Hier noch die Ergebnisse:

https://www.racingrulesofsailing.org/decisions/14237/event?name=sailing-point-easter-regatta-2026

Unsere Platzierungen (gesamt: 367 Teilnehmer):

Name

Fleet

Platz

R1

R2

R3

R4

R5

R6

R7

R8

R9

R10

Severin

Gold (93)

60

25

28

10

55

24

18

[80]

48

44

50

Felix

Gold (93)

62

9

19

8

43

36

44

43

61

42

[65]

Philipp

Silber (92)

41

[62]

42

56

7

49

16

44

30

37

---

Hugo

Bronze (91)

1

57

67

[bfd]

26

38

31

15

8

6

---

Fabian

Bronze (91)

20

[62]

49

53

61

42

30

38

28

23

---

Paula

Bronze (91)

25

48

[67]

55

33

8

65

51

51

25

---

Nils

Bronze (91)

29

43

55

23

[70]

40

62

31

34

65

---

Simon

Bronze (91)

35

dnc

37

42

53

50

39

28

30

85

---

Jonna

Bronze (91)

39

56

52

58

28

49

54

52

[70]

26

---

Jonathan

Bronze (91)

40

[67]

52

58

59

40

20

24

65

63

---

Moritz

Bronze (91)

65

56

58

43

[75]

66

58

49

40

64

---

Joe

Bronze (91)

74

50

56

40

72

64

53

bfd

45

76

---

Paul

Bronze (91)

83

57

71

62

58

45

48

[bfd]

Bfd

59

---

Karlotta

Bronze (91)

86

68

53

71

49

74

35

[bfd]

74

80

---

Claudius

Emerald (91)

73

73

70

70

70

68

[ufd]

6

bfd

18

---

ClaudiusJonathanSeverinClaudius, Jonathan, Severin
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30.03.2026 - 04.04.2026 Princess Sofia Trophy, Palma de Mallorca

Vom 30. März bis 4. April 2026 nahmen Amelie Wehrle (Jollensegler Reichenau) und ich an der Princess Sofia Trophy auf Palma de Mallorca teil – einem der größten und renommiertesten internationalen Segelevents des Jahres. In der 470er-Klasse gingen insgesamt 64 Boote an den Start. Das Feld war außerordentlich stark besetzt, darunter ehemalige Olympiateilnehmer und Medaillengewinner, was das Leistungsniveau dieser Regatta nochmals unterstrich.

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Die Windbedingungen in der Bucht von Palma waren über die gesamte Woche sehr ungewöhnlich. Statt der sonst üblichen angenehmen Thermik wehte der Wind aus Nord bis Nordwest und war dabei äußerst böig und drehig. Die Windstärken lagen zwischen 13 und 24 Knoten, was hohe Anforderungen an Taktik, Bootshandling und schnelle Entscheidungsfindung stellte.

Die ersten beiden Regattatage waren besonders entscheidend, da sie über die Einteilung in die Gold- und Silbergruppe bestimmten. In den fünf Qualifikationsrennen konnten Amelie und ich mit Platzierungen von 15, 5, 25, 2 und 5 überzeugende Ergebnisse erzielen. Trotz des einen Ausreißers im dritten Rennen reichte die Konstanz in den übrigen Läufen, um uns mit Gesamtrang 11 sicher für die Goldgruppe zu qualifizieren.

In der Goldgruppe gestaltete sich die Regatta leider deutlich schwieriger. Über die verbleibenden drei Tage und insgesamt sieben weitere Rennen konnten wir nicht mehr an die starken Ergebnisse aus der Qualifikationsphase anknüpfen. Die weiterhin sehr anspruchsvollen Bedingungen mit böigem und drehigem Nordwind machten es schwer, konstant gute Ergebnisse einzufahren. Dennoch gelangen uns vereinzelt gute Akzente, wie etwa ein 15. Platz im elften Rennen. Ein Frühstart (UFD) im zehnten Rennen kostete uns zusätzlich wichtige Punkte in der Gesamtwertung.

Am Ende belegten wir in der Gesamtwertung den 24. Platz von 64 Booten. Angesichts des äußerst starken internationalen Feldes, in dem die weltweit besten 470er-Teams vertreten waren, sind wir mit diesem Ergebnis zufrieden. Auch wenn es in der Goldgruppe nicht ganz optimal lief, zeigt die Qualifikation ins Goldfleet und die Platzierung im oberen Drittel, dass wir auf einem guten Weg sind.

Die Princess Sofia Trophy war für uns erneut eine wertvolle Erfahrung mit vielen Erkenntnissen, die wir in den kommenden Wochen gezielt umsetzen wollen. Nun geht es für uns weiter zum Bundesstützpunkt nach Kiel, wo wir im Training die nächsten Schritte Richtung Junioren-Meisterschaften im Juli gehen werden.

Riccardo Honold
GER 49

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06.03.2026 - 08.03.2026 6th Youth Centenary-Trofeo Faccenda (Riva del Garda)

Teilnehmer TK1: Felix Macharzina (SVS), Hugo Hannemann (STSC), Nils Pohle (SMCÜ), Severin Fischer (BYCÜ), Simon Riedel (YCSI)

TeilnehmerInnen FGO: Claudius Troeger (BYCÜ), Joe Ainslie (STSC), Jonathan Saal (BYCÜ), Karlotta Lesemann (YCRA)

Trainingspartnerin: Hilda Hannemann (STSC) 

Training & Regatta-Betreuung: Jakob Janich
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Tag 1 (05.04.2026 – Training)
Unser Trainer Jakob Janich hatte beschlossen, einen Tag früher zu kommen, um uns einsegeln und an die Bedingungen vor Ort gewöhnen zu können. An diesem bzw. an allen Tagen setzte die Ora stets schon früh ein und es hatte immer stabile 15 Knoten Wind. Dieser nahm leider Richtung Abend hin ab, bis hin zur Flaute und meistens einen halben Meter Welle. So hatte es am Abend lästigerweise zu viel Well für zu wenig Wind.

Tag 2
An diesem Tag begann endlich die Regatta. Insgesamt waren es ca. 400 Boote, was sogar ein bisschen wenig für eine Gardasee Opti Regatta ist. Um ca. 13 Uhr war Delta oben, und wir fuhren drei Races bei guten Bedingungen. Das war auch das Maximum, was gefahren werden durfte. Der Kurs war der typische Gardasee-Kurs: Es heißt auch bda-Kurs.
Also:  Start -> Kreuz -> M1 -> langer Halbwind -> M2 -> Downwind -> Gate -> Kreuz -> Ziel

Die Aufteilung der Tage war:

Day 1: Qualifikation Day 2: Qualifikation Day 3: Final

Tag 3
Auch am zweiten Regattatag fuhren wir erst wieder gegen 13 Uhr aufs Wasser und absolvierten immerhin zwei Rennen. Alles lief glatt, bis auf den Frühstart von Felix Macharzina bei Black Flag. Damit hatte er ein BFD. Weiters gibt es über diesen Tag nicht zu sagen – es war eigentlich alles so wie am Tag zuvor.

Tag 4
An diesem Tag waren die Finals in Gold, Silber und Bronze Fleet - mehr Fleets gab es nicht, abgesehen von den Bambinis, die kein Final segelten. Es hatte dieselben Bedingungen wie an den anderen Tagen davor, aber trotzdem war die Regatta an sich ein tolles Erlebnis und ich empfehle sie den anderen Opti Kids aus unserem Club! Man muss aber auch sagen, dass sie recht anstrengend war, denn wir kamen erst um 0:00 Uhr am Sonntag bzw. Montag zurück. Aber soweit ich weiß, waren fast alle mit ihren Platzierungen zufrieden.

Guten Wind wünscht euch

Jonathan Saal

Ergebnisse ...

Unsere Platzierungen (gesamt: 265 Teilnehmer)

Name

Fleet

Platz

R1

R2

R3

R4

R5

Severin

Gold (89)

82

45

36

28

23

18

Felix

Silber (88)

13

24

58

30

38

[BFD]

Hugo

Silber (88)

25

43

[61]

38

19

27

Simon

Silber (88)

52

37

75

34

12

51

Nils

Silber (88)

70

55

54

41

70

40

Joe

Bronze (88)

6

57

[72]

67

52

45

Jonathan

Bronze (88)

37

59

71

71

[72]

43

Claudius

Bronze (88)

47

[74]

74

70

74

48

Weniger…

03.03.2026 - 14.03.2026 470er-Europameisterschaft Vilamoura

Vom 9. bis 14. März fand im portugiesischen Vilamoura die 470er-Europameisterschaft 2026 statt. Insgesamt gingen 53 Teams aus vielen verschiedenen Nationen an den Start – darunter auch wir, Amelie von den Jollenseglern Reichenau und ich. Für uns war es die erste Europameisterschaft im Senioren Feld der 470er.

Mehr…

Der Auftakt verlief für uns vielversprechend: Am ersten Wettfahrttag konnten wir mit einem 14. und einem 5. Platz solide Ergebnisse erzielen. Leider mussten wir das dritte Rennen vorzeitig aufgeben, da uns der Baumniederholer gerissen ist. Davon ließen wir uns jedoch nicht entmutigen – und am zweiten Tag gelang uns mit einem 7. und einem 1. Platz ein nahezu perfekter Tag. Besonders die ersten zwei Tage des Events waren sehr wichtig, da hiernach in die Gold und Silber Gruppe eingeteilt wurde. Amelie und ich lagen nach den ersten fünf Rennen auf dem 14. Rang, womit wir es erfolgreich ins Goldfleet schafften.

Im Goldfleet konnten wir uns weiterhin gut behaupten. Wir schafften es durch weitere gute Rennen unseren Platz über die folgenden zwei Tage und weitere 5 Rennen zu halten. Am abschließenden Wettfahrttag standen noch zwei weitere Rennen auf dem Programm, in denen wir jeweils den 22. Platz belegten. Nach insgesamt sieben Rennen im Goldfleet erreichten wir schließlich den hervorragenden 18. Gesamtrang.

Für unsere erste Europameisterschaft in diesem stark besetzten internationalen Feld sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es war eine intensive und lehrreiche Woche mit anspruchsvollen Bedingungen auf dem Wasser, vielen neuen Eindrücken und wertvollen Erfahrungen für die weitere Saison.

Nun geht es für uns weiter nach Palma de Mallorca zur Princess Sofia Trophy, eine der größten Events des Jahres.